Die Geschichte der Kirche „St. Salvator“

Kirche St. Salvator

Ausschreibung zur Sanierung der Nordfassade

113_Ankündigung einer beschränkten Ausschreibung

Der große Saalbau mit hohem Westturm und das unmittelbar benachbarte Schreibersche Haus liegen am Rande einer Geländestufe, im Bereich eines alten Burglehens der Vögte von Gera.

Zum Lehnshof auf dem Nicolaiberg gehörte wohl auch die Namensgebende, 1686 abgebrannte Nikolauskapelle.

 

1717-1720

an der Stelle der Nicolauskapelle entstand nach Plänen des sächsischen Landbaumeisters David Schatz die zweite innerstädtische Pfarrkirche

1780 - 1783

Nach dem Stadtbrand erfolgte die Wiederherstellung

1903

vollständige Neugestaltung des Kircheninneren in Jugendstilformen durch Adolf Marsch

 

Gebäudedaten
  • Kanzel und Altar in Jugendstilformen von dem Leipziger Bildhauer F. Schmeißer
  • Orgel von Ernst Röver
  • 3 Stahlglocken (fast 100 Jahre alt)