Die Geschichte der Kirche „St. Margareta“ Tinz

Kirche Tinz

 

Querrechteckiger massiver Chorturm mit quadratischem Fachwerkaufsatz, geschweifter Haube und spitzen Helm. Östlich angefügt ein spätgotisches Chorpolygon mit fünf ungleichen Seiten.

1837/38

Abbruch des Langhauses und Umgestaltung der Kirche zu ihrer heutigen Form.

In den 1950er Jahren Neugestaltung des Kirchenraumes mit Einsetzung farbiger Glasfenster und Einbau der Orgel und Holzdecke aus der Kirche von Schmirchau.

Nach jahrzehntelanger profaner Nutzung begann Anfang der 90er Jahre die Wiederherstellung für kirchliche Zwecke. Seit dem Jahr 2000 finden wieder regelmäßig wöchentliche Gottesdienste in der Kirche statt.